Die internationale Designmesse für Möbel, Mode und Schmuck
 

Ein umfangreiches Rahmenprogramm wie die Sonderschauen blickfangSelected und blickfangLocals, die Verleihung des MINI Design Awards oder das blickfang Vortragsforum flankieren die Designmesse.

 

Doch so vielfältig die blickfang ist: Sie dauert nur drei Tage. Nicht verpassen!

 

blickfang - your design shopping event

 

Wer hat Ihren Sessel entworfen? Wo wurde er gebaut? Und wer hat Ihren Lieblingspullover genäht? blickfang-Besucher wissen das - denn auf der blickfang stehen die Designer direkt am Stand, geben Einblicke in ihre Arbeitsweise, erzählen die Geschichte hinter den Entwürfen und kennen die Produktionskette bis ins letzte Glied. Das gilt für alle Aussteller, egal, ob aus dem Bereichen Möbel, Mode oder Schmuck. Und natürlich lässt sich bei Gefallen alles sofort kaufen.

 

Tülay ist Schweizerin mit türkischen Wurzeln und kam durch ihre Mutter, eine Schneiderin, schon früh mit Mode in Berührung. Neben ihrer femininen und verspielten Modekollektion, die ausschließlich in Europa produziert wird, glänzt Tülay mit einer eigenen Schmuckkollektion. Die sehr filigranen Schmuckstücke, die in Goldschmiede in kleinen Gießereien in Istanbul fertigen, sind meist in Silber gehalten. Durch Tülays Liebe zur Natur findet man in ihrer Kollektion viele Ketten und Armreife, die den Abdrücken von Blättern nachempfunden sind. Einige Teile lässt sie zusätzlich in Gold oder mit Perlen und Edelsteinen herstellen. Wer sich also mit einer Seltenheit wie dem Ginkoblatt schmücken möchte, sollte unbedingt am 9 | 10 | 11 Mai auf der blickfang Basel vorbei kommen.

 

Von der Schweiz über die Türkei bis nach Japan

 

Yoshiki – etwa wieder ein neuer japanischer Software-Hersteller oder vielleicht gar ein neues asiatisches Gericht…? Völlig falsch gelegen. Yoshiki ist zwar japanisch, bedeutet aber schlicht und einfach Stil. Das junge Basler Label Yoshiki steht für „Unbeschwertheit, Natürlichkeit und Individualität“, so die Designerin Tülay Kula.

 

Die Hamburger Designjournalistin Petra Schwab hat die Idee 2012 entwickelt und bereits in verschiedenen deutschen Städten „Fine Food Design“-Ausstellungen kuratiert und durchgeführt. Auf der blickfang Basel begegnet uns nun „Fine Food Design“ mit Schweizer Prägung: eine von „wallpaper“ prämierte Schokolade des Baseler Chocolatiers Beschle, Manufaktur-Biere von Doppelleu,  der erste Kaviar direkt aus den Schweizer Alpen vom Tropenhaus Frutigen, eine schicke Pasta für Gluten-Allergiker von PPura oder Bio-Smoothies der Marke traktor aus Winterthur. Weiterhin zu sehen sind der coolste Äppelwoi aus dem Odenwald „Bembel with Care“, die verrücktesten Bio-Nudeln in Schraubenform und Baumarkt-Verpackung, der beste Meisenknödel aus Berlin – allerdings für Menschen –, ein Spitzenwein in der ökologisch korrekten „Bag i Box“ des Labels Spürnasen oder die knackigsten schokolierten Kakaobohnen von delicacao-Berlin.

Besucher lernen nicht nur solche tollen Genuss- und  Lebensmittel, ihren Ursprung und die Ambitionen ihrer Macher kennen, sondern können auch einiges probieren und manches sogar direkt auf der blickfang Basel 9 | 10 | 11 Mai kaufen.

 

Ausstellung „Fine Food Design“

 

„Fine Food Design“ ist eine Sonderschau über Trends beim Essen und Trinken, die erstmals im Rahmen der blickfang stattfindet. Hier werden Genuss- und Getränke-Entwicklungen aufs Podest gehoben, die gleichzeitig mehrere Qualifikationen haben: eine vorbildliche Produktqualität, einen überraschenden Geschmack und ein  gelungenes Design. Das Credo: Good Food + good Form. Das Motto: Stylish statt brav.

 

Noémi Bonazzola kommt ursprünglich aus der ungarischen Hauptstadt an der Donau, Budapest. Zusammen mit ihren vier Geschwistern durfte sie von Kinderbeinen an im elterlichen Lederwarenbetrieb mithelfen. Ihre Mutter belieferte kleine Boutiquen im Budapester Raum mit handgefertigten Ledertaschen und Einzelanfertigungen von Kleidern. So weckte sie schon früh das Interesse für handwerkliches Arbeiten, Nähen und Mode in der kleinen Noémi. Trotzdem entschloss sich diese zunächst die Gastronomenschule in Budapest zu besuchen. Nach einigen Auslandsaufenthalten zog es die Ungarin jedoch der Liebe wegen dann in die Schweiz. Dort konnte Sie endlich ihren Traum vom eigenen Label verwirklichen. Sie gründete zusammen mit dem ebenfalls ungarischen Designer Pazicski Miklos das Label Enjey Style Couture, welches durch frische Farben und klare Linien beeindruckt. Produzieren lässt Noémi unter fairen Arbeitsbedingungen in ihrer alter Heimat Ungarn.


Wer den Sommer auch kaum erwarten kann, sollte auf der blickfang in Basel am 9 | 10| 11 Mai 2014 unbedingt bei Enjey vorbei schauen und wer weiß, vielleicht wartet ja das erste Sommerkleidchen auf euch?!

 

Hello Sunshine.

 

Wer bei den Kleidern von Enjey keine Lust auf Frühling bekommt, muss ein hartgesottener Wintersportler sein, denn die Kleider von Enjey verbreiten Sommerlaune. Von knalligen Farbkombis bis zu sehr edlen und feminen Schnitten in allen Farbvarianten ist bei dem Schweizer Label alles zu finden.

 

So ist Baptistes Aushängeschild ein Kleiderständer, der durchaus an ein im Rhein vorbeifließendes Holzstück erinnert. „y“, wie Baptiste da schmucke Teil genannt hat, erinnert an einen kleinen Baum und ist Skulptur und Garderobe zugleich. Wer sich also schon immer mal einen Baum im Wohnzimmer gewünscht hat, ist auf der blickfang Basel vom 9 |10 | 11 Mai genau richtig!

 

Klybeck. Stadtteil, Baum, Kleiderständer

 

Klybeck, das ist der Stadtteil in Kleinbasel (oder Quartier wie der Schweizer sagt), der an den Rhein grenzt, gleichermaßen Hafengebiet und Künstlerviertel ist und sich unweit vom Dreiländereck befindet. Klybeck, das ist aber auch der Name des Möbellabels von Baptiste Ducommun. Der junge Möbelschreiner und Designer mit Atelier in (wo sonst?) der Klybeckstrasse, entwirft und produziert hochklassige Möbel. Sorgfältige Holzauswahl sowie anspruchsvolle Handarbeit garantieren höchste Qualität bis ins kleinste Detail.

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